Danke, Aschaffenburg! Das erste Vinum Culinarium war ein Fest
Zehn ruhige, sonnige Tage auf dem Schlossplatz, viel Zuspruch und Rückmeldungen: Wir sagen Danke und arbeiten schon an 2027.

Am Sonntagabend ist das erste Vinum Culinarium zu Ende gegangen, und wir sitzen immer noch ein bisschen glücklich zwischen den Kisten. Zehn Tage lang war der Schlossplatz ein Weindorf, und ihr habt es zu dem gemacht, was wir uns erhofft hatten: ein Fest, auf dem sich Aschaffenburg trifft.
Zehn Tage, ruhig und entspannt
Ruhig und weitestgehend störungsfrei ging es zu, und fast durchgehend schien die Sonne bei sommerlichen Temperaturen. Nur ein einziger Tag blieb nass. Dass am zweiten Wochenende in der Stadt am Samstag Markt und Demonstrationen und am Sonntag der Halbmarathon stattfanden, machte uns keine Probleme. Im Gegenteil: Alles ergänzte sich gut. Aschaffenburg hat uns gezeigt, dass unterschiedliche Veranstaltungen gleichzeitig ihren Platz haben können, und genau so haben wir es erlebt.
Was ihr uns zurückgemeldet habt
Wir haben in diesen Tagen unglaublich viel positives Feedback bekommen, am Stand, am Rand der Bühne, im Netz. Ihr habt das Fest gut angenommen, und das hat uns ehrlich gefreut. Als Premiere weiß man vorher nie, ob eine Idee trägt. Jetzt wissen wir es.
Der schönste Satz kam von einem Gast: „Sagen Sie rechtzeitig Bescheid, wann das Fest im nächsten Jahr stattfindet. Ich will ein paar Tage Urlaub nehmen.“ Machen wir, versprochen.
Dazu kam eine Erkenntnis fürs Glas: Euer Favorit war der Grauburgunder. Neben Harald Gunther und der Familie Giegerich standen auch Weine der Weingüter Knapp, Stich und Stürm, der Winzerei Orth und aus Italien im Ausschank, ausgesucht wurde also quer durchs Sortiment. Vorne lag trotzdem der Grauburgunder. „Ohne Grauburgunder hätten wir das Fest nicht veranstalten können“, sagt Kassra Adloo augenzwinkernd.
Danke
An euch, die ihr vorbeigekommen seid, ob nach Feierabend, am Wochenende oder am Feiertag. An die Winzer und Weingüter, die uns ihre Weine anvertraut haben. An alle Künstlerinnen und Künstler, die die Bühne zum Klingen gebracht haben. Und an die Stadt Aschaffenburg, die uns im Vorfeld und während des Festes unterstützt hat. Ein dickes Dankeschön geht an unsere Teams an den Hütten und im Hintergrund: Ihr habt zehn Tage lang alles gegeben und den Platz gerockt.
Wie geht es weiter?
Wir sind schon jetzt in der Planung für 2027. Eine Liste mit Dingen, die wir im nächsten Jahr anders machen wollen, gibt es bereits, und eure Verbesserungsvorschläge sind darauf gelandet. Offen ist noch, wie genau das nächste Vinum Culinarium aussieht und wann es stattfindet. Sobald es etwas Festes gibt, erfahrt ihr es hier zuerst.
Bis zum nächsten Mal auf dem Schlossplatz!




